Aktuell

notanarchive

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Oktober 2021

Zu notanarchive wurde erstmals publiziert! Wir sind Teil des MWK geförderten White Paper LIVE ART DATA – Neue Strategien der Theaterarchivierung, ein Kooperationsprojekt der Universität Hildesheim, der University of Glasgow und der Hochschule Osnabrück/Lingen. An letzterer hat die Produktionsgemeinschaft im Oktober 2021 einen hybriden notanarchive Workshop gegeben und das Netzwerk um nota weiter ausgebaut. Link zur Open Access Version des Buchs: https://doi.org/10.18442/201

Eine Printversion kann kostenlos beim Universitätsverlag der Universität Hildesheim bestellt werden.

Zur Zeit arbeiten wir mit der Produktionsgemeinschaft nota –  im Austausch mit unseren Kooperationspartnern und der nota Testgemeinde – an Zukunftsplänen. Bei Interesse an notanarchive und nota freuen wir uns über Kontaktaufnahmen (VOLL_MILCH@gmx.de).


Mai 2021

In einer interdisziplinären Gemeinschaft von Künstler:innen und Wissenschaftler:innen der Theater-, Restaurierungs- und Medienwissenschaft haben wir uns für ein Symposum zur Archivfrage in der Freien Szene versammelt.
Wir haben im Archiv gewühlt, nach den Minimalstrukturen von Sammlungen und Archiven gefragt, nota als Blackbox für das „werke(l)n“ in den performativen Künsten beschrieben, die Machtfrage (Wer sammelt was?) gestellt, über Zugänglichkeit und Schwellen diskutiert, versucht unterschiedliche Materialitäten von künstlerischen Arbeiten zu beschreiben, über die Vorgänge des Erinnerns bzw. Vergessens sowie die eigene Geschichtsschreibung durch Selbstarchivierung von Künstler:innen gesprochen und uns über die Leidenschaft, die das Sammeln braucht, ausgetauscht.
Ganz herzlich wollen wir uns bei allen Referent:innen (Renate Buschmann, Barbara Büscher, Stine Hertel, Gunnar Heydenreich, Tabea Lurk, Martina von Bargen, Winnie Wilka, Andreas Wolfsteiner) und unseren Gästen und Mitredner:innen im digitalen Denkraum bedanken. Sowohl für die sehr inspirierenden Vorträge als auch für das gemeinsame Denken und Diskutieren.


Zum Austausch mit Archiven, Archivar:innen und Künstler:innen der zeitgenössischen bildenden Kunst vernetzen sich zur Zeit notanarchive und das documenta archiv.

Zur Vernetzung in die Freie Szene kooperieren VOLL:MILCH und die Medien Restauratorin Melissa Köhler mit dem LAFT - Landesverband Freier Theater in Niedersachsen e.V., dem Mime-Centrum Berlin und der Initiative für die Archive des Freien Theaters e.V.


Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Friedrich Weinhagen Stiftung, den Fonds Darstellende Künste und die Stiftung Niedersachsen :: In Kooperation mit dem Theaterhaus Hildesheim


Keynote von Melissa Köhler und Birk Schindler (VOLL:MILCH) mit der wir als Produktionsgemeinschaft nota das Symposium eröffnet haben.